Veranstaltungen

19. – 20. September 2022
Stadt-Land-Plus-Statuskonferenz in Leipzig

Vom 19. bis 20. September fand die diesjährige Statuskonferenz i.R.d. BMBF-Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus in Leipzig statt. Ziel der Konferenz war es, einen Austausch der Verbundvorhaben der 1. und 2. Förderphase zu ermöglichen und einen Wissenstransfer über die Vorstellung der aktuellen Projektsachstände zu befördern. Schwerpunktthemen der Veranstaltung waren die Verstetigung und Umsetzung von Projektergebnissen. Auch das NACHWUCHS-Projekt war mit einem Projektstand in Leipzig vertreten. Am zweiten Konferenztag fanden Exkursionen in und um Leipzig statt und legten hierbei den Fokus auf Stadt-Land-Beziehungen.

06. Juli 2022
Finissage i.R.d. Ausstellung „Agri-urbane Siedlungsmodelle“

Unter dem Titel „Agri-urbane Siedlungsmodelle“ hat NACHWUCHS einen studentischen Wettbewerb für sieben Standorte in der Projektregion des Stadt Umland Netzwerks (S.U.N.) ausgelobt. Studierende der Fachrichtungen Städtebau, Stadtplanung, Architektur, Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung sind im Sommersemester 2021 aufgerufen worden, neue Ideen für das Wohnen, das Arbeiten und die Mobilität der Zukunft zu entwickeln und diese mit Formen der urbanen Landwirtschaft und verbrauchernaher Produktion und Vermarktung zu verknüpfen.

Rund 100 Studierende aus ganz Deutschland haben teilgenommen und 47 Entwürfe eingereicht. Eine Fachjury hat die fünf besten Arbeiten prämiert. Diese sowie zehn weitere Entwürfe sind bis zum 22.07.22 im Foyer des Kreistagsgebäudes für die Öffentlichkeit zugänglich.

Im Rahmen der Ausstellung fand am 06.07.22 eine Finissage statt, bei der Herr Ripp – stellvertretender Landrat des Rhein-Erft-Kreises – ein Grußwort hielt, in dem er das Projekt sowie die Ideen der Studierenden lobte. Auch einige Studierende nahmen teil, präsentierten ihre Entwürfe und diskutierten ihre Ideen angeregt mit den interessierten Teilnehmenden.

06. Juli 2022
4. Umsetzungsworkshop „Planungsrechtliche Lösungen, Flächenmanagement und regionale Prozesse“

Den Abschluss der Reihe „Agri-urbane Siedlungsmodelle“ bildete der 4. Workshop, in dem es um planungsrechtliche Lösungen und Methoden des ressourcenschonenden Flächenmanagements ging. Sowohl die Hürden, aber auch die Potenziale der lösungsorientierten Umsetzungsmöglichkeiten wurden beleuchtet sowie weitere Anwendungsoptionen und Vorstellungen des besonderen Planungsrechts thematisiert.

Der Workshopnachmittag startete traditionell mit einem „Come Together“, bevor vier Vorträge den Schwerpunkt der Veranstaltung detailliert thematisierten:

  • Am Beispiel Kreuzfeld, einem neuen Veedel in Köln, stellte Herr Maximilian Örtl von der Stadt Köln das Planungsverfahren sowie die Umsetzungsmöglichkeiten von Dichte und Nutzungsmischung in dem neu entstehenden Stadtteil im Stadtbezirk Chorweiler vor.
  • Herr Lennart Schminnes, Strukturwandelmanager bei der Gemeinde Merzenich, berichtete über das Reallabor Morschenich. Der Ortsteil Morschenich-Alt liegt im ursprünglich geplanten Abbaugebiet des Tagebau Hambach, bleibt nach der neuen Leitentscheidung nun aber erhalten. Jetzt stellen sich die Fragen der Planung und Perspektivenentwicklung auf dem Weg zum „Ort der Zukunft“.
  • Einen Überblick über die verschiedenen regionalen Förderstrategien für innovative Quartiersentwicklung stellte Herr Joris Allofs vom Region Köln/Bonn e.V. vor. Jan Danielzok berichtete über das zurzeit noch in der Bearbeitung befindliche Konzept einer Internationalen Bau- und Technologie-Ausstellung (IBTA) im Rheinischen Revier.
  • Dr. Dominik Weiß und Prof. Theo Kötter (Uni Bonn) stellten in ihrem Impulsvortrag vor, was agri-urbane Quartiere kosten würden. Die Projektrechnung wurde anhand eines der Wettbewerbsentwürfe exemplarisch durchgerechnet. Herr Kötter beleuchtete die Fragestellung, wie mit Hilfe von städtebaulichen Verträgen und kommunalen Baulandmodellen agri-urbane Siedlungsmodelle umgesetzt werden können.

05. Juli 2022
3. Umsetzungsworkshop „Neue Trägerstrukturen, Partnerschaften und Arrangements“

Der dritte Workshop der Workshopreihe zu „agri-urbanen Siedlungsmodellen“ fand erneut im Kreishaus Bergheim statt. Nach einer kurzen Einführung und dem Rückblick auf die schon beiden durchgeführten Umsetzungsworkshops, widmete sich der Workshop am 05. Juli den Fragen, wie eine ressourcen- und flächenschonende Siedlungsentwicklung in die Praxis gebracht werden kann und welche Partnerschaften und Allianzen für die Umsetzung sinnvoll und zielführend sind. Auch der Frage, ob innovative Träger- und Governancemodelle denkbar und notwendig sind, wurde nachgegangen.

In drei Impulsvorträgen aus der Praxis wurden verschiedene Lösungsansätze präsentiert, wie die neuen Modelle in die Praxis integriert werden konnten:

  • Frau Katja Mittag von Acker e.V. stellte die verschiedenen Angebote des Vereins wie z.B. GemüseAckerdemie, Ackerpause oder CampusAckerdemie vor, mit denen urban farming für Schulen, Nachbarschaften und Unternehmen unterstützt wird.
  • Über ihre Erfahrungen aus der Gründungsphase urbaner landwirtschaftlicher Initiativen berichteten Lisa Oberschelp und Elena Schiff der Erntegemeinschaft SoLaWi Köln e.V. Mittlerweile bewirtschaftet die Erntegemeinschaft SoLaWi Köln e.V. ein Feld von rund 1,5 ha mit 3 Folientunneln in direkter Nachbarschaft zum Hellmese-Hof in Pulheim-Stommeln.
  • Den Abschluss der Impulse setzte Herr Johannes Thönneßen, der als Vertreter der Genossenschaft Nachbarschaftlich Wohnen in Dormagen – NaWoDo e.G. das generationsübergreifende Wohnprojekt vorstellte. In 23 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe, leben dort seit 2018 mehrere Generationen in Dormagen – Nievenheim unter einem Dach, die das gemeinschaftliche Füreinander fördern, ohne das individuell benötigte Maß an Freiheit und Rückzug zu behindern.

Im Anschluss an die Impulsvorträge wurde die Diskussion unter Moderation von Rüdiger Wagner vom Büro Jung Stadtkonzepte u.a. zu den Leitfragen „Welche gesellschaftlichen Trends in Bezug auf ressourcen- und flächenschonende, nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung und gemeinwohlorientierte Angebote bestehen und wie werden diese eingeschätzt?“, „Welche Akteursgruppen und Zielgruppen sind noch unterrepräsentiert oder schwer zu erreichen und wie ließe sich dies ändern?“ und „Was sind die zentralen Argumente für die lokale Politik, flächenschonenden, solidarische und gemeinwohlorientierte Angebote in der Kommune höher zu priorisieren?“ mit allen Teilnehmenden angeregt weiter geführt.

11. Mai 2022
2. Umsetzungsworkshop „Landwirtschaftssensible Wohnmodelle“

Am 11.05.22 fand der 2. Workshop dieser Reihe mit dem Titel „Landwirtschaftssensible Wohnmodelle“ im Kreishaus Bergheim statt. Auch in diesem Workshop wurde das Business Model Canvas als Methode herangezogen, um in den zwei Arbeitsgruppen „Neue Wohnformen und Gebäudetypologien“ und „Mehr als Wohnen – Angebote in der Nachbarschaft“ u.a. zu analysieren, welche Vorteile die unterschiedlichen Modelle/Innovationen mitbringen und wer mögliche Partner:innen sein könnten, um z.B. produktive Infrastrukturmodelle wie bspw. das SiVAS (Sozial inklusives vertikales Agrar-Sytem) umzusetzen oder Food Hubs im Quartier einzurichten.

Download: Einführungspräsentation, Präsentation „Wohnpräferenzen in der S.U.N.-Region“

25. April 2022
1. Umsetzungsworkshop „Urbane Landwirtschaftsmodelle“

Der erste Workshop mit dem Titel „Urbane Landwirtschaftsmodelle“ fand am Montag, den 25.04.2022, auf dem Heinenhof in Pulheim statt.

Dieser typische Vierkanthof bietet mit seinen Veranstaltungsräumen und einem Hofladen ein Beispiel für eine erfolgreiche Diversifizierung eines landwirtschaftlichen Betriebs. Die Räume waren ein attraktiver Ort für die erste physische Ausstellung der Entwürfe des studentischen Ideenwettbewerbs in der Öffentlichkeit und boten den Teilnehmenden ein kreatives Arbeitsumfeld.

Download: Einführungspräsentation

Expert:innen und innovative Unternehmer:innen aus Landwirtschaft, Städtebau und Wohnungswirtschaft sowie Vertreter:innen der S.U.N.-Kommunen diskutierten anhand der Methodik des Business Model Canvas, wie eine Agro-Forstwirtschaft am Ortsrand organisiert und gestaltet werden könnte. Dabei handelt es sich um eine Landnutzungsform, bei der Gehölze in Kombination mit landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Kulturen und/oder mit der Haltung von Nutztieren angebaut werden. Vorteilhaft sind die zwischen den Gehölzen und Ackerkulturen bzw. Grünland oder den Nutztieren herbeigeführten agrarökologischen Wechselwirkungen, die bei kluger Planung intensiviert werden können. Als Betreiber kommen Familienbetriebe, die für die S.U.N.-Region typisch sind, aber auch genossenschaftliche Betriebsformen in Betracht. Die Vielfalt der Produkte (Obst, Getreide, Gemüse, Nüsse etc.) aus dem Agroforst lassen sich in den angrenzenden Siedlungen sehr gut vermarkten und auch Bildungsangebote wie ein Waldkindergarten können gut integriert werden.

In einer zweiten Diskussionsrunde wurden die Chancen von Geschäftsmodellen für eine innerörtliche landwirtschaftliche Produktion untersucht. Mit Indoor-Farms und Gewächshäusern, die flächeneffizient auch auf Dachflächen und an Fassaden integriert werden, lassen sich effiziente Energie- und Stoffkreisläufe sowie Vermarktungssynergien für hohe Erträge realisieren. Dabei kommt es auf die Kombination von verschiedenen zu einander passenden Systemen an. Es ist davon auszugehen, dass Entrepreneure und Start-Ups aufgrund der Marktreife und Ertragskraft der Systeme in diesen Markt einsteigen. Es bedarf jedoch einer abgestimmten Planung, um die Voraussetzungen (Flächen, Genehmigungen etc.) für eine landwirtschaftliche Produktion im Siedlungsraum mit kleineren vernetzten Indoor-Farms, die im Gegensatz zu großen Farms im industriellen Maßstab deutlich nachhaltiger sind, zu schaffen.

07. Dezember 2021
Digitale Vernissage – feierliche Preisverleihung und Präsentation der besten Beiträge des studentischen Wettbewerbs „Agri-urbane Siedlungsmodelle“

Im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsprojektes NACHWUCHS (Nachhaltiges Agri-Urbanes zusammenWACHSEN) wurden am 07. Dezember die prämierten Entwürfe des bundesweit ausgelobten studentischen Wettbewerbs „Agri-urbane Siedlungsmodelle für die S.U.N.-Region“ vorgestellt. Über 70 Teilnehmende verfolgten dies mit Spannung im Rahmen einer Videokonferenz. Nach einem Grußwort von Landrat Frank Rock führte Projektleiter Herr Prof. Theo Kötter von der Uni Bonn in die Thematik ein und erläuterte die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Wettbewerb bevor die Studierenden ihre Entwürfe vorgestellt und diskutiert wurden. In der abschließenden Podiumsdiskussion wurde die Fragestellung „Wie und in welcher Landschaft werden wir künftig wohnen?“ diskutiert.

Weitere Hintergrundinformationen zum Wettbewerb und die fünf prämierten Entwürfe finden Sie hier. Weitere Entwürfe von besonderer Qualität hier und die Pressestimmen zur Preisverleihung hier.

04. Februar 2021
Raumbildforum digital – Konferenz BMBF-Projekt NACHWUCHS

Das Forschungsprojekt NACHWUCHS hat mit dem Entwurf eines agri-urbanen Raumbildes für die Projektregion des Stadt Umland Netzwerks einen wichtigen Meilenstein erreicht.

Die bisherigen Ergebnisse des Raumbildprozesses wurden von den insgesamt über einhundert Teilnehmer*innen im Rahmen des digitalen Raumbildforums am 4. Februar diskutiert. Neben den visuellen und kartographischen Darstellungen des Raumbildes wurde der Prozess der Erarbeitung präsentiert, zu dem auch ein im September 2020 durchgeführtes Planspiel gehört.  Mit dem Blick auf andere Regionen mit ähnlichen Herausforderungen wurde im Onlinedialog gemeinsam ein Zwischenfazit zum aktuellen Diskussionsstand rund um flächensensible Siedlungsentwicklung und multicodierte Kulturlandschaft in der dynamischen Stadtregion westlich von Köln gezogen.

Die Kernergebnisse der Diskussion im Überblick:
Als wichtiger Erfolgsfaktor für eine zukünftige Entwicklung wird die Stärkung einer schlagkräftigen interkommunalen Zusammenarbeit gesehen, die eine Balance zwischen der kommunalen Planungshoheit und einem regionalen Ausgleich findet und den Akteuren vor Ort geeignete, wissensbasierte Planungswerkzeuge und Governance-Verfahren bereitstellt. Um ein flächen- und ressourcenschonendes Raumbild zukünftig umzusetzen, müssen dessen Leitlinien als interkommunale gestalterische Führungsgröße verbindlich vereinbart werden.

Dies ist eine herausfordernde Kommunikationsaufgabe, die insbesondere die Kommunalpolitik, aber auch Akteure aus Wohnungswirtschaft, planender Verwaltung, Landwirtschaft und letztlich die breite Öffentlichkeit für eine flächenschonende Siedlungs- und Freiraumentwicklung sensibilisieren muss. Dies erfordert neue Kommunikationswege, fachübergreifende Netzwerke und Beteiligungsformate. 

In Bezug auf Governance-Instrumente wurden z.B. die Stärkung des kommunalen Vorkaufsrechts für Flächen und mögliche Marktregulierungen als Beispiele für Umsetzungswerkzeuge diskutiert. Auch die Bedeutung der stärkeren Vernetzung der Stadtentwicklung mit Akteuren aus der Landwirtschaft wurde von den Diskussionsteilnehmern hervorgehoben. Strategien der landwirtschaftlichen Entwicklung sollten regionale Vermarktungsstrukturen und im stadtnahen Umfeld innovative Anbau- und Bewirtschaftungsformen verfolgen. Mit der Landwirtschaft als gestaltendem Partner in der regionalen Raumentwicklung, die die anstehenden Herausforderungen als Chancen für nachhaltige Innovationen begreift, können Wachstum und Transformation miteinander vereinbart werden.

Für das NACHWUCHS-Team heißt dies im nächsten Schritt, neben der strategischen Weiterentwicklung des Raumbildes selbst innovative Governance-Modelle weiterzudenken und die Siedlungs- und Landnutzungsmodelle zu visualisieren – ein Ziel, dem auch der ausgelobte studentische Wettbewerb für Agri-urbane Siedlungsmodelle in der S.U.N.-Region dient. Mit diesem nächsten Schritt werden noch konkretere Bilder erreicht mit denen in der Umsetzungsphase des NACHWUCHS-Projekts weitere Zielgruppen erreicht werden sollen. 

Veranstaltungsprogramm

Downloads zur Raumbildforum-Veranstaltung

29. September 2020
Am Dienstag, 29.09.2020, 10:00 – 17:00 Uhr fand im Universitätsclub in Bonn die Veranstaltung „Werkstatt für ein agri-urbanes Raumbild der S.U.N.-Region“, statt. Ziel der in Arbeit befindlichen Dokumentation ist es, ein Raumbild für die Region zu entwerfen und dieses Anfang des Jahres 2021 öffentlichkeitswirksam zu präsentieren.

Mit einer Aktualisierung des Sachstandes halten wir Sie auf dem Laufenden.

 

4. November 2019
Am Montag, 4.11.2019, 10:00 – 16:30 Uhr fand eine Diskussion, mit uns im BMBF-Projekt „NACHWUCHS – Nachhaltiges Agri-Urbanes zusammenWachsen“ über innovative und nachhaltige Formen der Siedlungsentwicklung, statt.
Auf der zweiten NACHWUCHS-Konferenz „Status und Perspektiven für nachhaltiges Zusammenwachsen“ haben Sie unterschiedliche regionale Ansätze und neue Perspektiven aus anderen dynamisch wachsenden Regionen kennengelernt. Zur Frage der Nachhaltigkeit der Entwicklung unserer Region stellten wir den Status-Quo der Flächennutzung und die Dimensionen des Weiter-so-Szenarios vor.
nähere Informationen (pdf)  – Link zur Veranstaltungsdokumentation

26. September 2019
Am Donnerstag, 26.9.2019 wurde das NACHWUCHS Projekt auf dem Deutschenkongress für Geografie in Kiel vorgestellt. In der Fachsitzung „Nachhaltiges Flächenmanagement in europäischen Großstadtregionen. Herausforderungen, Instrumente und Akteure“ hat Dominik Weiß über Entwurf und Kommunikation nachhaltiger Raum- und Siedlungsbilder berichtet.
Link zur KonferenzVortrag Abstract (pdf)

2.-3. September 2019
Städtebauliche Exkursion von NACHWUCHS in die Niederlande
Innovative Wohnungsbauprojekte zeigten vielfältige Möglichkeiten und Anregungen für Nachhaltiges Agri-Urbanes ZusammenWACHSEN in verdichteten Stadtregionen.
mehr lesen (pdf)

13. März 2019
Indikatoren-Workshop: Landnutzung unter Stress – Trends und Konflikte erkennen, analysieren und bewerten – im Kreishaus Bergheim –
Programm (pdf)

Ziel des ersten NACHWUCHS-Workshops war es, einen Analyse- und Bewertungsrahmen mit Kriterien und Indikatoren für eine nachhaltige Landnutzung zu entwickeln und darüber hinaus kooperativ abzustimmen. Impulsvorträge aus Sicht der Landwirtschaft, des Naturschutzes und der Stadtentwicklung zeigten die kontroversen Standpunkte zur Flächeninanspruchnahme. Über beispielhafte Konzepte und gute Projektbeispiele nachhaltiger Landnutzung wurden aber auch Lösungsansätze und gemeinsame Interessen ausgelotet.

 

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